
Trainings waren und sind klassische, unverzichtbare Instrumente der Personalentwicklung. Themen und Inhalte, die für MitarbeiterInnen neu zu erlernen sind bzw. der Vertiefung bedürfen oder Know-how, das in Teams oder Organisationseinheiten zur erfolgreichen Weiterarbeit nötig ist, werden in dieser anwendungsnahen Form bearbeitet.
Zunehmend stelle ich fest, dass hinter dem Bedarf nach zu vermittelnden Inhalten (z.B. Time-Management, Teamarbeit etc.) tiefere betriebliche Fragestellungen stehen. Diese können zielführender bearbeitet werden, wenn ich den betrieblichen Kontext kenne und so in das Training unmittelbar einbeziehen kann.
Im Vorgespräch kann sich der Bedarf nach ergänzenden Workshops oder Beratungsprojekten herausstellen. Dies ist der Fall, wenn zu Tage tritt, dass der vermutete Bildungsbedarf der MitarbeiterInnen Hinweis auf ungeklärte Kommunikations-, Team- oder Organisationsfragen ist.
Auf dem Hintergrund meiner Erfahrungen erweist sich ein Mix aus „Training-off-the-Job“ und „Training-on-the-Job“ als vorteilhaft. Dadurch kann der Prozess so nah an der Praxis wie möglich und so herausgehoben aus dem Alltag wie nötig gestaltet werden.
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